Erik Heier


Erik Heier

heier@berliner-journalistenbuero.de

 

 
 

Jahrgang 1970, gebürtiger Berliner, Ausbildung zum Facharbeiter für Nachrichtentechnik bei der Deutschen Reichsbahn (bitte nicht mehr daran erinnern - er weiß davon auch nichts mehr), Studium der Publizistik und Volkswirtschaftslehre an der Freien Universität Berlin, Auslandsjahr an der University of Ulster, Coleraine, Nordirland, Magister m.A. (Abschlussarbeit: "Der deutsche Kinofilm: Chancen, Strukturen, Strategien").

Während des Studiums Praktika und freie journalistische Tätigkeit u.a. für tip Berlin Magazin, Der Tagsspiegel, Die Welt, sowie für die Filmproduktionsfirma Neue Berliner Filmgesellschaft, später Athos Film (Drehbuchautor und Rechercheur).

Volontariat bei der Märkischen Allgemeinen Zeitung, Potsdam.

Seit Januar 2006 freier Journalist u.a. für Berliner Zeitung, Die Tageszeitung taz, Märkische Allgemeine, Rheinischer Merkur, tip Berlin Magazin sowie Schlussredakteur für die tip Edition (Nebenreihe des tip, u.a. "Speisekarte").

Reportagepreis 2004 der Akademie Bayerische Presse, München, für "Durch Leiden"

 

 

Themenschwerpunkte

Reportagen und Porträts (Politik, Gesellschaft, Kultur, Soziales), Popmusik, Film, Medien, Glossen.

 

 

Leseproben...

 

REPORTAGEN

Das Ableben der anderen

Seit einem Jahr verarbeitet Gunther von Hagens im brandenburgischen Guben Menschen zu anatomischen Kunstwerken. Die Gubener leben inzwischen ganz gut mit den Leichen, die Proteste sind verstummt, denn schließlich bietet das Plastinatorium Jobs.

Tip Berlin Magazin, November 2006
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Von der Rolle

Warum zwei benachbarte Berliner Wagenburgen erbittert miteinander streiten

Die Tageszeitung taz, Januar 2007, unredigierte Autorenversion
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Unwahrscheinlich krank

Das Erbe des Urangiganten Wismut: Ein schwerkranker Bergmann und eine gezeichnete Landschaft

Die Tageszeitung taz, April 2007, unredigierte Autorenversion, Text erschien in der taz redigiert und leicht gekürzt unter der Überschrift "Blühende Landschaften"
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Durch Leiden

Oft hatte Martha in 60 Jahren Ehe Walter am Krankenbett gepflegt. Bis sie selbst plötzlich todkrank wurde

Märkische Allgemeine, April 2004
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Rebellen in Rente

Männer über 60 spielen Theater - mit der Biografie von Nirvana-Ikone Kurt Cobain

Die Tageszeitung taz, Juni 2007
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PORTRÄTS

Der Balanceakt

Er ist Österreicher, er hat 26 Jahre lang an der Staatsoper Berlin dirigiert. Was öffentlich nicht bekannt war: Otmar Suitner führte eine Ehe in Ost- und hatte eine Familie in Westberlin.

Berliner Zeitung, Magazin, Mai 2007
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Bleib zu Hause auf der Bühne

Bernd Begemann ist ein begnadeter Entertainer. Aber er hat nicht einmal einen Roadie

Märkische Allgemeine, Januar 2006
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Ich, mein Gegner

Seine Band Sandow war legendär. Jetzt will Kai-Uwe Kohlschmidt in eine Todeszone

Märkische Allgemeine, August 2003
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Der Mach-mal-Mann

Hugo Egon Balder kann den Sendern vorschlagen, was er will - es kommt immer Comedy heraus

Der Tagesspiegel, Januar 2003
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POPMUSIK

Endstation auf Wolke sieben

Johnny Cash - Sehnsüchtig erwartet: das vielleicht letzte Album der Country-Legende

Rheinischer Merkur, Juni 2006
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Beinahe eine Andacht im "BCC"

Allein, ohne E-Street-Band, gab Bruce Springsteen mit Gitarre, Klavier, Banjo und Orgel sein vielleicht bestes Berliner Konzert

Märkische Allgemeine, Juni 2005
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Bombastisches im Albtraumdorf

Apokalypse und Erlösung: Die kanadische Band Arcade Fire spielt endlich wieder in Berlin

Märkische Allgemeine, November 2007
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MEDIEN

Ich gut, du böse, wir billig

"Bianca - Wege zum Glück": In Babelsberg betritt das ZDF mit der 200-Folgen-Serie Neuland

Märkische Allgemeine, Oktober 2004
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Elite verpflichtet

Sat.1 startet die neue Serie "GSG 9" - und verschiebt gleich die erste Folge wegen Live-Fußball

Märkische Allgemeine, März 2007
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Die Neuen aus der Förrlibuckelstraße

Roger Köppel mischt die Schweizer "Weltwoche" auf

Der Tagesspiegel, August 2001
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GLOSSEN

Briefgeheimnis

Sehr beunruhigend: Ich bekomme seit Monaten Post für einen Unbekannten. Es sind Gerichtsvorladungen

Märkische Allgemeine, April 2007
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Sockenreform

In die Vorsätze des neuen Jahres muss endlich mehr Realismus hinein. Sonst bringen sie nichts

Märkische Allgemeine, Januar 2007
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