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Timur Diehn
diehn@berliner-journalistenbuero.de
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Jahrgang 68, Deutsch-Iraner. Studium der
Politikwissenschaft,
Philosophie und neueren deutschen Literatur an den
Universitäten
Regensburg, München, Berlin. Schwerpunkt u.a.:
“Internationale Politik“
bei Prof. Kindermann (Neorealistische Schule). Abschluss über
„Medienphilosophie im Computerzeitalter“ bei Prof.
Schlaffke, Institut
der deutschen Wirtschaft, Köln.
TV Producer und Autor inklusive
Auslandsberichterstattung und Reportagen aus dem
Iran, Irak, Afghanistan, Palästina, Äthiopien,
Usbekistan u.a. für Deutsche
Welle TV, 3-SAT, Phoenix, WDR.
Nominierung Grimme Preis 2004 sowie fünf
internationale Preise 2005 für Umweltdoku „water in
the fields“ („Wasser für
Nahrung“) im Rahmen der TV-Serie „thirsty planet"
(Deutsche Welle TV).
Nominierung Grimme Preis 2008 im Rahmen der TV-Reihe "Wildfremd" zum
Thema
Integration in Deutschland (Deutsche Welle TV, Konzeption Frauke
Sandig).
Image- und Industriefilme z.B. für das
Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
(BMZ).
Politische Hintergrundstexte, Analysen, PR u.a.
für „Stifterverband für die deutsche
Wissenschaft“, politische Abgeordnete EU Europaparlament u.a.
Formatentwicklung, Redaktion und Texte u.a. TIP
Berlin, Sonderheftreihe
„Edition“; Lifestyle-Reportagen u.a. für
Cosmopolitan, Tracks (Arte), Liebe
Sünde (Pro 7).
Moderator u.a. für Veranstaltungen der
IPPNW ("Internationale
Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges").
Videokunstprojekte/Videodesign u.a. für
„NAQSH. GENDER-KONSTRUKTIONEN UND ROLLENBILDER IM IRAN
“ Pergamon Museum / Museum für islamische Kunst Juli
bis September 2008.
"Studium des Buddhismus" u.a. bei Sogjal Rhinpoche
(Nepal), S.M. Goenka (Indien), Ajahn Buddhadasa Bhikkhu (Thailand)
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Themenschwerpunkte
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„Internationale Politik, Globalisierung, Naher Osten, Entwicklungszusammenarbeit.
Bildungspolitik insbes. Reformprozess dt. Universitäten, Psychologie, Lifestyle.
Weltreligionen (insb. Buddhismus, Schamanismus), antike Geschichte (insbes. Spätantike), Portraits.“
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Ausgewählte TV-Produktionen
„Verbranntes Geld. Die Finanzkrise und
ihre Folgen.“ – gemeinsam mit Corina Niebuhr. Das
weltweite Finanzsystem kommt nicht zur Ruhe. Westliche Banken und
Finanzplätze verlieren an Einfluss, für 2009
kündigt sich eine globale Wirtschaftskrise an. Politiker wie
Banker scheinen gleichermaßen hilflos. Wie konnte es so weit
kommen? Renommierte Experten beschreiben Hintergründe,
Auswirkungen und kritisieren die Reaktionen der Politiker. Eine
Momentaufnahme im Dezember 2008 – Ausgang ungewiss. DW-TV 30
Min (Redaktion Christian Ostermann).
"Rückblick auf ein Trauma. Die Deutschen
und die RAF". Deutschland im Herbst
2007. Die "Rote Armee Fraktion" ist schon lange Geschichte, doch das
Interesse
der Deutschen am Thema ebbt nicht ab. Zu Wort kommen Zeitzeugen und
Beobachter,
denen die Auseinandersetzung mit diesem sehr deutschen
Phänomen RAF zum
wichtigen Lebensthema wurde: Ein Filmemacher, ein englischer
Journalist, ein
Generalstaatsanwalt und ein Psychologe. Ein Film mit vielen Fragen,
einigen
Antworten und offenem Ausgang (DW-TV, 30 Min). Redaktion Christian
Ostermann.
"Zucker für den Affen" - 30 Minuten
Reportage für "WDR Weltweit" - gemeinsam mit Tom Friedel,
lizardmedia.com
Acht Attentate der indonesischen Holzmafia hat er bis heute
überlebt. Seit zwanzig Jahren verteidigt der Tropenbiologe Dr.
Wilie Smiths die Lebensräume der Orang Utangs auf Borneo.
Jetzt wird Smits mit einem ehrgeizigen Wirtschaftsprojekt
demonstrieren, wie Indonesiens Bauern mit Zuckerpalmen mehr Geld
verdienen, als mit dem Raubbau der letzten Regenwälder - die
Alternative zu zerstörerischen Palmölplantagen, die
den Regenwald zerstören. „Naturschutz muss sich
für die Menschen vor Ort rechnen “, ist Smits
überzeugt. Gelingt sein „Zuckerplan“,
könnten geplante Riesenplantagen verhindert werden und
Indonesiens Regierung trotzdem Kasse machen.
"Wildfremd" -
Langzeitbeobachtung einer iranischen Einwanderin als Teil einer
achtteilige Fernsehserie über Immigration in Deutschland
(DW-TV, jeweils 30 min). Redaktion: Frauke Sandig
Seit Jahrzehnten streiten sich die Geister und Politiker, ob
Deutschland ein
Einwanderungs- oder ein Zuwanderungsland sei; de facto ist es
längst beides.
Rund 6,75 Millionen Ausländer leben in Deutschland - das sind
mehr als acht
Prozent der Gesamtbevölkerung. Zuwanderer kommen aus den
unterschiedlichsten
Gründen nach Deutschland: Weil ihre Qualifikation hier gefragt
ist, weil sie
sich eine neue, freiere Zukunft erhoffen, weil sie vor ihrem eigenen
Regime ins
Exil fliehen müssen oder weil sie sich in Deutschland verliebt
haben.
"Wildfremd" ist eine Langzeitbeobachtung über das erste Jahr
des Ankommens und
Einlebens von Menschen, deren Wunsch es ist, sich dauerhaft und legal
in
Deutschland niederzulassen. Im Mittelpunkt stehen persönliche
Beobachtungen und
Erlebnisse von Alltag in einem neuen Land, die parallel montiert und
als
Fortsetzungsgeschichte erzählt werden.
"Städte, Stadien,
Fußballwelten" - Portrait der besonderen Dortmunder
Fußballkultur im Vorfeld der Fußball-WM 2006
(DW-TV, 3-Sat, Phoenix, diverse ausländische Sender).
Redaktion: Maria Winzen, Christian Ostermann
"Unterwegs mit Gott" - Teildreh in Ramallah,
Palästina zur Situation junger palästinensischer
Christen vor dem deutschen Kirchentag (DW-TV 30 min). Redaktion: Hanne
Schön (Autorin)
"Einsatz für Bagdad" - Reportage
über den Architekten Alexander Christoph in Sadr City, Bagdad
(DW-TV, 30 min). Redaktion: Dieter Roser
"Wasser für Nahrung" -
Umweltdokumentation zur internationalen Wasserkrise (DW-TV, 3-Sat, WDR,
Phoenix, diverse ausländische Sender, 30 min). Redaktion:
Jörg Seibold
Weitere
Informationen
"Einsatz am Hindukusch" - Reportage über
die ersten Verluste deutscher ISAF-Einheiten in Kabul, Afghanistan.
Redaktion: Christian Ostermann
"Gold im Ozean" - Forscher des Alfred Wegener
Instituts auf Schatzsuche im Pazifik (DW-TV, 30 min, nur Produktion).
Redaktion: Jörg Seibold, Christian Ostermann
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Leseproben...
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Der lange Weg zur Innovation
Um Innovationen erfolgreich auf dem Markt zu
platzieren, genügt es nicht, nur bessere Patente zu
entwickeln. Die Entwicklungen müssen in der Gesellschaft auch
„ankommen“. Stärker als von vielen
Entwicklern gedacht sind neue Produkte von der gelungenen
Markteinführung abhängig.
Forschung & Entwicklung
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Hoffnung für das Stiefkind
Exzellenz und Hochschullehre. Passt das zusammen?
Neue Vorschläge bringen
Bewegung in die Debatte.
Wirtschaft & Wissenschaft
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Mut zur Lücke
Reiseführer für
Literaturfreunde. Bildbände für Grafikdesigner: Wie
sich zwei Berliner Verlagsgründer gegen die Großen
der Branchen behaupten.
ZEIT Chancen
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Christoph Schlingensief - Der Mann, der wie eine
Kuh sein will
Christof Schlingensief, 40, machte sich als
Regisseur kontroverser Filme und Theaterstücke einen Namen.
Bei einer Kunstaktion 1997 wurde er wegen eines Schildes mit der
Aufschrift "Tötet Helmut Kohl" verhaftet. Soeben erscheint ein
Buch zu seiner Aktion in Wien gegen Jörg Haider
"Ausländer raus - bitte liebt Österreich" (Edition
Suhrkamp). Ab 30 November wird er auf MTV mit der Show "Schlingensiefs
U3000" zu sehen sein.
SZ: Jetzt Magazin, Interviewreihe "Lernen von den
Alten"
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Heimweh - ein großes Gefühl
wird neu entdeckt
Einmal am Tag kommt der Funkspruch aus der Heimat.
Dann schält sich Fidan hastig aus dem Schlafsack und
drückt die Hörer der Satellitenanlage fest an den
Kopf, als wären sie wärmende Ohrenschützer.
Im Auftrag des Kieler Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und
Meeresforschung begleitet die junge Eisforscherin eine geologische
Expedition zum Südpol.
Cosmopolitan
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Gemütlich, aber wie?
Das Wohnzimmer als behagliches Refugium ist
passé. Was früher der Entspannung diente, hat sich
zur medientechnologischen Ausstellungsfläche gewandelt. Der
Wunsch nach Wohnlichkeit wird zum Problem
TIP Berlin Shopping-Guide
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Gleich und Gleich gesellt sich gern
Ist Cluster-Förderung das Patentmittel
für die Industriepolitik? In regionalen Netzwerken sollen
Unternehmer und Wissenschaftler gemeinsam Strategien entwickeln, um
Produktivität und Innovationskraft zu bündeln. Nach
welchen Kriterien sollten langfristige Kooperationen zwischen
Wirtschaft und Wissenschaft gemanagt werden? Trotz aller Euphorie
– es gibt auch kritische Stimmen.
Wirtschaft & Wissenschaft, Heft 3-4, 2006
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Revolution der Geduldigen - Die islamistische
Diktatur wirft sich ins letzte Gefecht.
Mit grosser Geste reißt sich die junge
Iranerin den schwarzen Tschador vom Leib. Für einen kurzen
Moment wirbelt das Tuch durch die Luft. Dann fällt der
Schleier zu Boden. In roter Unterwäsche flitzt die Aktivistin
der kommunistischen Partei durchs Auditorium. Ein zweiter Flitzer
hält ein Photo seines ermordeten Bruders in die Höhe
und reckt dabei seine Folterspuren Richtung Fernsehkamera. Dann
ertönt aus hunderten Kehlen der Schlachtruf der iranischen
Exilopposition: "Tod der islamischen Republik!" Auf dem Podium
versteinerte, konsternierte Gesichter.
WOZ, die Wochenzeitung, Zürich
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„Happy Birthday, Mr.
Feuermann“
"Amerika ist der letzte Zufluchtsort für
Künstler. Der Gedanke, dass ein Musiker oder Komponist
aufgrund seiner Abstammung ausgegrenzt wird, ist hier so
lächerlich, als würde ich mein Stradivarius Cello
zerstören, weil ein Italiener es gemacht hat."
WDR Resonanzen
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“Immer gerate ich an den
Falschen“
Ist es Einbildung oder ein heimlicher Auftrag?
Stur verlieben Sie sich in den gleichen Typ Mann. Und sind
unglücklich mit ihm. Damit Ihnen das nie wieder passiert:
Entschlüsseln Sie Ihren Liebes-Code.
Cosmopolitan
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Klassenprüfung
Wie viel Geld kann ein Nachrichtensender sparen,
ohne an
Qualität und Seriösität zu verlieren? Rote
Zahlen
zwingen n-tv zur Probe – doch nicht alle Mitarbeiter finden
das
schlecht.
Wirtschaftsjournalist
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Aufbruch und Stillstand:
Bringt der europäische Forschungsrat
frischen Wind in die europäische
Forschungslandschaft?
Wirtschaft und Wissenschaft
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Klassenzimmer - Berliner Grundschulen auf
Reformkurs
Dampfschwaden dringen aus der Hortküche.
Olaf, Sabine und die Rasselbande aus der 2b kochen Pflaumenmus und
Quittengelee. "Hmm, lecker. Alles aus dem Garten" erklären die
Sechsjährigen. "Aus dem Schulgarten", korrigiert die
Betreuerin stolz. Zur gleichen Zeit verlassen die Steppkes aus der 1a
in Zweierreihen die Mensa, um sich auf die Arbeitsgruppen zu verteilen:
beim "Zirkus" lernen sie jonglieren oder auf Stelzen laufen, andere
stehen eher auf die Klassiker: Toben, malen, musizieren. Es ist 14.00
Uhr, ein normaler Nachmittag an der Heinrich Zille Grundschule in
Kreuzberg.
TIP Edition
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Voller Nachtträume und Rebellion
Voller Nachtträume und Rebellion - Ted
McKeever und Lilian Mousil „Ted Mc Keever ist wie Frank
Miller auf Acid“ hat jemand mal gesagt. Da ist was Wahres
dran. Doch wo Millers Striche berechnend und geometrisch bleiben,
spielt McKeevers Graphik schamlos mit dem Kritzekrakel des
Schizophrenen.
Comicsalon München
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Ruhe im Puff
Traditionelle Etablissements werden geschlossen,
und die Konkurrenz aus Osteuropa wächst. Trotz allem fordern
die Berliner Huren selbstbewusst ihre Anerkennung als freie
Berufsgruppe.
TIP Berlin Shopping-Guide
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Auf dem Weg zum glaubwürdigen
Kapitalismus?
Für Unternehmer wird der Spagat zwischen
Ethik und Profit schwieriger. Die
moralischen Ansprüche der Gesellschaft steigen. Welche
Strategien machen
gesellschaftlich verantwortliches Verhalten von Firmen
glaubwürdiger? Was
bedeuten Nachhaltigkeit und Corporate Social Responsibility
für den Alltag in
Unternehmen?
Wirtschaft & Wissenschaft
weiterlesen?
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